Wesensbeschreibung
BESCHREIBUNG: In vielen Mythen soviel Volksglauben sind Hexen Menschen mit magischen Kräften, die diese meist für böse Zwecke einsetzen. Meist waren es Frauen, seltener Männer die diese Fähigkeiten besaßen. In der Antike waren sie mächtige Wesen, im Fortschritt der Zeit wurden sie mit dem Teufel und Dämonen in Verbindung gebracht. Hexen können ihre Magie für Gutes sowie Schlechtes einsetzen, jedoch hat dies als Kraft der Natur stets seinen Preis.
VERERBUNG: Die Gabe der Magie wird einem Kind durch Vererbung in die Wiege gelegt und kann nicht erlernt oder gar durch einen Pakt vergeben werden. Das Gen einer Hexe kann Generationen überspringen. Selten kommt es vor, dass im Stammbaum sogenannte Siphoner geboren werden. Sie können zwar Magie wirken, aber besitzen keine eigene. Indem sie andere Hexer, übernatürliche Wesen oder mit Magie aufgeladene Gegenstände/Orte berühren, können sie die Energie aufnehmen und damit ihre Kräfte anwenden. Im gleichen Maße können sie aufgenommene magische Energie auch wieder abgeben oder anderen zur Verfügung stellen.
Die Magie einer potenziellen Hexe offenbart sich erst im Teenageralter, zuvor sind sie normale Menschen.
FÄHIGKEITEN: Hexen sind mit der Gabe der Magie gesegnet, die sie jedoch nur begrenzt einsetzen können. Sie beziehen ihre Kräfte aus der Natur und kostet sie Energie. Erfahrene Wesen können Beschwörungen durchführen, beherrschen die Telekinese und können unter Umständen Gedanken kontrollieren, allerdings nur, wenn sie demjenigen keinen Schaden zufügt. Sie können Auren lesen und erkennen ein übernatürliches Wesen sofort
Naturmagie (Elementskontrolle) • Telekinese • Beschwörungen • Gedankenkontrolle • Aurenlesung
NEKROMANTIE: Wenige Hexen haben die Gabe der Nekromantie, beherrschen dabei die besonderen Fähigkeiten der Totenbeschwörung, Schattenmanipulation und Beeinflussung von Angst, vor allem bei verlorenen Seelen. All diese Fähigkeiten sind schwer zu meistern und erfordern viel Lebensenergie, die sie durch rituelle Opfer oder von sich selbst geben müssen. Die heraufbeschwörten Toten sind dabei nunmehr Schatten ihres alten Selbst und können nur temporär als Diener des Nekromanten zurückgeholt werden.
BLUTMAGIE: Ebenso wenige Hexen greifen zur Blutmagie, da diese vom rechten Pfad abweicht und man sich damit von dem Schwur, der Natur zu dienen, entbindet, was zur Folge hat, das die Stärkung der Magie ein Opfer verlangt. Je nach Aufwand das eigene Blut oder etwas, das von Bedeutung ist. Unter Umständen ist auch ein fremdes Opfer wirksam, wenn dabei keinerlei Reue verspürt wird.
SCHWÄCHEN: Starke negative Emotionen, Konzentrationsschwäche sowie die Erschöpfung ihrer Kräfte können eine Hexe immens schwächen oder gar an der Ausführung ihrer Magie hindern. Da eine Hexe dazu verpflichtet ist das Gleichgewicht der Natur aufrecht zu erhalten, wird sie von den Ahnen bestraft, wenn sie dieses bewusst ausnutzt. Mit Blutmagie kann sie eine Bestrafung umgehen, vorausgesetzt, sie opfert etwas von sich selbst oder etwas, was ihr lieb ist.
Emotionen • Konzentrationsschwäche • Erschöpfung • naturgebunden